„Wir haben verlernt zu lächeln“

Podcast
FROzine
  • Beitrag_Moria
    16:15
audio
59:47 Min.
Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
audio
50:08 Min.
Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
audio
19:40 Min.
Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
audio
41:31 Min.
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 Min.
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
audio
50:00 Min.
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 Min.
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 Min.
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 Min.
Streik der Ordensspitäler in Linz

Raed Alabd und Deen Mohammad Alizadah haben im Flüchtlingslager Moria Selbsthilfeorganisationen gegründet: die „Moria White Helmets“ und das „Moria Corona Awareness Team“. In einer Videokonferenz im Rahmen des Langen Tags der Flucht am 2. Oktober erzählen sie über die Situation in den Lagern und über ihre Arbeit. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Gesellschaft für Kulturpolitik OÖ, dem UNHCR, SOS Menschenrechte, dem Roten Kreuz, der Arbeiterkammer OÖ und anderen Organisationen. Um an der Videokonferenz teilzunehmen, haben sich die beiden Männer in die Hafenstadt Mytilini begeben, ca. 8 Kilometer von Moria entfernt. Denn im Camp selbst gibt es weder Strom noch Licht. Anja Krohmer, Leiterin des Vereins Arcobaleno Linz, leitete das Gespräch, das auf Englisch geführt und auf Deutsch übersetzt wurde. Vorgestellt wurde auch die Organisation „Stand by me Lesbos“, die Initiativen zur Selbsthilfe vor Ort unterstützt.

 

Schreibe einen Kommentar