„Wir haben verlernt zu lächeln“

Podcast
FROzine
  • Beitrag_Moria
    16:15
audio
48:04 Min.
Hype vs. Kulturgut: Ube
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Solidarische Landwirtschaft in Japan
audio
50:04 Min.
PK zum Rechenzentrum Kronstorf
audio
50:25 Min.
SalzkammerPride und AMS-Kürzungen
audio
09:50 Min.
Kürzungen bei AMS-Projekten (Ausschnitt)
audio
20:00 Min.
Kürzungen bei AMS-Projekten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Recht auf Nahrung
audio
50:00 Min.
Migrationsgeschichten im Sport
audio
56:06 Min.
Tauben in der Stadt
audio
1 Std. 50 Sek.
KI-Detox

Raed Alabd und Deen Mohammad Alizadah haben im Flüchtlingslager Moria Selbsthilfeorganisationen gegründet: die „Moria White Helmets“ und das „Moria Corona Awareness Team“. In einer Videokonferenz im Rahmen des Langen Tags der Flucht am 2. Oktober erzählen sie über die Situation in den Lagern und über ihre Arbeit. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Gesellschaft für Kulturpolitik OÖ, dem UNHCR, SOS Menschenrechte, dem Roten Kreuz, der Arbeiterkammer OÖ und anderen Organisationen. Um an der Videokonferenz teilzunehmen, haben sich die beiden Männer in die Hafenstadt Mytilini begeben, ca. 8 Kilometer von Moria entfernt. Denn im Camp selbst gibt es weder Strom noch Licht. Anja Krohmer, Leiterin des Vereins Arcobaleno Linz, leitete das Gespräch, das auf Englisch geführt und auf Deutsch übersetzt wurde. Vorgestellt wurde auch die Organisation „Stand by me Lesbos“, die Initiativen zur Selbsthilfe vor Ort unterstützt.

 

Schreibe einen Kommentar