Betrunken, betäubt und sexuell missbraucht

Подкаст
WOS SOGGA — Freies Radio Pinzgau
  • Betrunken, betäubt und sexuell missbraucht
    52:52
audio
59:26 мин.
Jung.Echt.Laut. Jugend im Pinzgau
audio
29:24 мин.
Saalfelden 2026 - Wenn Jazz Räume öffnet
audio
42:52 мин.
Geschichten von der Pinzga Bahn
audio
1 ч. 05:58 мин.
KulturLeinwand #19: Barely Human
audio
29:24 мин.
Kunst mit Kühen: Die Malerin Theresia Innerhofer
audio
29:25 мин.
Saalfelden, wohin gehst du?
audio
13:54 мин.
25 Jahre LEADER Saalachtal
audio
23:09 мин.
Wos oft - Erinnerungen an Walter Schweinöster
audio
21:03 мин.
Peer-Mediation an der Mittelschule Kaprun
audio
2 ч. 02:12 мин.
Das war der RADIOTAG in Wald im Pinzgau

Die vorliegende Sendung, die im Jänner 2021 vom 4. Jahrgang der Medieninformatik-Gruppe 4A/C produziert wurde, soll eine breitere Öffentlichkeit über das Thema „Sexueller Missbrauch und Betäubungsmittel“ informieren. Da diese Themen in unserer heutigen Gesellschaft leider noch immer als Tabu-Themen gelten, haben es sich vier Schülerinnen der HBLW Saalfelden zur Aufgabe gemacht, diese Gesellschaftsregeln zu brechen und genau über dieses Thema zu berichten. Um einen genaueren Einblick zu erlauben, wurden für diese Radiosendung die Pinzgauer Polizistin Marion Herzog und eine Betroffene sexuellen Missbrauches interviewt.

Songs:

  • Till it happens to you – Lady Gaga
  • Man’s World – Marina
  • Scars to your beautiful – Alessia Cara
  • Warrior – Demi Lovato
  • Wonder – Shawn Mendes
  • Human- Christina Perri
  • Elastic Heart – Sia
  • Body – Jordan Svaste
  • Scars to your Beautiful – Alessia Cara

„Wos sogga“ ist ein Teil der Sendereihe „Kultur aus dem Innergebirg“, die vom freien Radio Salzburg ausgestrahlt wird. Die HBLW Saalfelden, Akzente Pinzgau und das Bildungszentrum Saalfelden machen endlich auch Pinzgau-Spezifisches in der Radiofabrik hörbar. Die Sendungen werden dann jeden 4. Samstag im Monat ab 14:00 Uhr „on air“ gehen.

Die Beiträge aus dem Pinzgau, die in den Sparten „Kultur“, „Bildung“ oder „Jugend“ entstehen, sind so unterschiedlich wie die ProjektpartnerInnen und der Pinzgau selbst.

Оставьте комментарий