WWF kritisiert ungehemmten Wasserkraftausbau in Österreich

Podcast
FROzine
  • interview christoph walder wwf
    06:15
audio
49:54 Min.
Ultimate Fairness
audio
50:01 Min.
LGBTIQ-Forum II
audio
50:55 Min.
LGBTIQ-Forum I
audio
49:51 Min.
Klimastreik am 16. Oktober
audio
20:00 Min.
Cinéma Africain! 2026
audio
39:42 Min.
Bewusstseinsregion & Menschenrechtefestival
audio
21:24 Min.
Cinema Africain
audio
1 Std. 30 Sek.
Bewusstseinsregion & 10 Jahre Menschenrechtefestival | Cinema Africain
audio
58:31 Min.
Inklusionstag 2026 | Protesttour nach Straßburg
audio
45:53 Min.
Wie sinnvoll ist ein Taubenfütterungsverbot?

Die aktuellen Debatten um den grünen Strom drehen sich nicht so sehr um dessen Berechtigung. Vielmehr geht es um den Bau neuer Kraftwerke und deren Einfluss auf Natur und Umwelt. Zur Diskussion steht außerdem das diesbezügliche Mitbestimmungsrecht der österreichischen Bürgerinnen und Bürger. Silvia Plail im Gespräch mit dem WWF-Wasserkraftexperten Christoph Walder.

Abmod:

Das war Silvia Plail im Gespräch mit Christoph Walder vom WWF über die aktuelle Debatte zum Bau von Wasserkraftwerken in Österreich. Im Blick auf das wichtige Standbein zur inländischen Energieversorgung, gilt es, nicht nur für den Schutz von Natur und Umwelt zu sorgen. Auch das gute Image der Wasserkraft sollte nicht durch unüberlegte Planungsvorhaben und Entscheidungszuständigkeiten von Seiten der Politik weiter leiden.

Schreibe einen Kommentar