Mehr für CARE-Aktionstag in Graz

Podcast
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • mehr für care_aktionstag
    08:43
audio
30:00 Min.
Freiheit für Eva und Ahmed: Ahmed nun in Türkei vor Gericht | Camera Austria: Unterdrückte Erinnerungen
audio
29:52 Min.
Landesweite Razzien gegen queere Community in der Türkei
audio
30:00 Min.
„Meine Schwestern schützen mich, nicht der Staat“ - Femizid-Demo in Graz | Hunger.Macht.Profite
audio
23:15 Min.
Sommerpause: UNCUT: Solidaritätswanderung nach Bürgelkopf und Lamm8
audio
30:00 Min.
Graz hat gewählt: Die Wahlanalyse
audio
30:00 Min.
Pride in Graz: QuFO über Sichtbarkeit, Pinkwashing und Backlash | Falschinformation im ORF: Wenn Falschaussagen bleiben
audio
30:00 Min.
Camaradas: Österreicher:innen im Kampf gegen den Spanischen Faschismus | Freier Journalismus unter Druck
audio
30:00 Min.
ORF ohne Einfluss der Politik | Taliban-Herrschaft in Afghanistan
audio
30:00 Min.
Premiere: NEUROBUNT Festival | Enteignungen mit Hilfe der Beneš-Dekrete in der Slowakei
audio
28:08 Min.
ME/CFS*: Wenn eine schwere Erkrankung unsichtbar gemacht wird | Kritik an klimaschädlichen Förderungen

Mehr für Care – so lautet die Hauptforderung der gleichnamigen Initiative, die am 19. Juni ihren zweiten Aktionstag in Graz am Hauptplatz veranstaltete. Das Bündnis aus Organisationen, Netzwerken und Einzelpersonen setze sich ein für eine geschlechtergerechte Budget- und Finanzpolitik und fordert mehr Platz und Geld für Sorge- und Pflegetätigkeiten. Unter dem Begriff CARE versteht die Initiative Kinderbetreuung, Bildung, Pflege und Gesundheit und fordert, dass diese wichtige, systemerhaltende Arbeit fair bezahlt wird und nicht mehr – wie bisher hauptsächlich schlecht oder gar nicht bezahlt – auf den Schultern von Frauen lastet.

VON UNTEN bringt Ausschnitte des Aktionstages mit Wortmeldungen von Karin Schuster von Attac und Pflegestützpunkt 2.0 bei Radio Helsinki. Ulrike Peuerböck, die die Rede einer 24 Stunden Betreuerin der IG 24 vorliest, Max Werschitz von Kinder brauchen Profis und Edith Fuchsbichler von ÖGB Gewerkschaftsfrauen.

Schreibe einen Kommentar