Bildungskämpfe an der Hochschule: Prekarität und „Leistung“ in der Wissenschaft

Podcast
Radio Stimme
  • rast20211116cba
    60:00
audio
57:00 perc
Die Initiative Minderheiten stellt sich vor - Cornelia Kogoj im Interview bei Radio Stimme
audio
1 órák 00 mp.
70 Jahre Staatsvertrag – 70 Jahre Minderheitenrechte?
audio
57:02 perc
[encore] The Art of Revolution
audio
59:06 perc
Pro Choice: der Kampf um reproduktive Gerechtigkeit
audio
1 órák 00 mp.
Radikalisierter Konservatismus – was passiert gerade in der österreichischen und deutschen Politik?
audio
1 órák 01:08 perc
Alle Kraft für was Besseres!
audio
1 órák 00 mp.
[encore] Alle Zeit
audio
1 órák 00 mp.
Wie sprechen über Israel und Palästina in Österreich und Deutschland?
audio
1 órák 00 mp.
Komm runter!
audio
1 órák 00 mp.
„Angry Cripples – Stimmen behinderter Menschen gegen Ableismus“

In dieser Radio-Stimme-Sendung beschäftigen wir uns mit dem System der Hochschulen und ihrer arbeitsrechtlichen Sonderstellung. An den Hochschulen in Österreich sind nämlich befristete Verträge mit wenigen Monaten Laufzeit in der Lehre bzw. wenigen Jahren in der Forschung weit verbreitet. Die zu Jahresbeginn 2021 in Begutachtung geschickte und breit kritisierte Novelle des Universitätsgesetzes bringt für jene, die sich ohnehin schon prekär von Vertrag zu Vertrag hangeln mussten, nun die Aussicht auf ein indirektes „Beschäftigungsverbot“ nach sechs bis acht Jahren. Was das zugrunde liegende komplexe Geflecht an Vorstellungen, Normen und Regeln für die Diversität und soziale Mobilität in Forschung und Lehre bedeutet, haben wir mit zwei Vertretern der IG-Lektor:innen diskutiert. Ergänzt wird die Sendung durch einen Retweet zur Gruppe „Bildung brennt“, die das Leistungsprinzip an den Universitäten problematisiert.

Szólj hozzá!