Migrationsgeschichte und Migrationsdiskurse

Podcast
Radio Stimme
  • rast20220118cba
    60:00
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70 Jahre Staatsvertrag – 70 Jahre Minderheitenrechte?
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57:02 dk.
[encore] The Art of Revolution
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59:06 dk.
Pro Choice: der Kampf um reproduktive Gerechtigkeit
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1 saat 00 sn.
Radikalisierter Konservatismus – was passiert gerade in der österreichischen und deutschen Politik?
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1 saat 01:08 dk.
Alle Kraft für was Besseres!
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1 saat 00 sn.
[encore] Alle Zeit
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1 saat 00 sn.
Wie sprechen über Israel und Palästina in Österreich und Deutschland?
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1 saat 00 sn.
Komm runter!
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„Angry Cripples – Stimmen behinderter Menschen gegen Ableismus“
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Wissenschaftsskepsis und ihre Folgen für die Demokratie – Teil 2

Die neue Radio Stimme Sendung wirft einen Blick auf zwei Momente der letzten 100 Jahre österreichischer Migrationsgeschichte. Zunächst sprechen wir mit der Historikerin Theresa Gillinger über Migration in der späten Habsburgerzeit. Sie erzählt dabei unter anderem, dass dem sozialdemokratischen Grundsatz der internationalen Solidarität schon damals klare Grenzen gesetzt war wenn es um Migration nach Österreich ging. Der zweite Beitrag – ein Retweet aus der Podcast-Reihe „GEHÖRGÄNGE“ – beleuchtet die Entwicklung der zunehmend ambivalenten Position der Arbeitnehmer:innen-Vertretungen in Österreich zur Anwerbung von billigen Arbeitskräften aus dem Ausland ab den 1960er Jahren.

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