Die Banalität des Bösen — Motive und Folgen des Eichmann-Prozesses

Подкаст
FROzine
  • Inverview_Krois_Fiereder
    13:26
audio
55:13 мин.
Unversorgt seit 1969
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit
audio
50:08 мин.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
audio
51:25 мин.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 мин.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 мин.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 мин.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 мин.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 мин.
Queere Anthropologie

Vor 50 Jahren wurde der Organisator der NS-Judendeportation aus West- und Mitteleuropa, Adolf Eichmann, in Jerusalem wegen millionenfachen Mordes vor Gericht gestellt. Hannah Arendt berichtete im Auftrag eines renomierten amerikanischen Magazins von diesem Prozess. Das von Arendt darüber verfasste Buch «Eichmann in Jerusalem» ist bis heute eines der meist diskutierten Bücher der politischen Philosophie.
In einer vom Pensionistenverband Oberösterreich organisierten Veranstaltungsreihe berichtet der linzer Zeithistoriker Helmut Fiereder über den Eichmannprozess und die Auswirkungen dieses Prozesses auf die israelische wie auch auf die deutsche und österreichische Gesellschaft.
Andi Wahl hat den Organisator wie auch den Vortragenden vorab zum Interview gebeten.

Die Vorträge von Dr. Fiereder «Die Banalität des Bösen — Motive und Folgen des Eichmann-Prozesses» finden statt:
13.2. 19:00 Uhr Wissensturm Linz
9.3. 19:00 Uhr Musikschule Braunau
19.3. 14:00 Uhr Zeitgeschichtemuseum Ebensee
26.3. 14:00 Uhr Gedaenkstätte Mauthausen

Оставьте комментарий