Arbeitslosengeld RAUF

Podcast
FROzine
  • Arbeitslosengeld RAUF
    08:16
audio
46:54 Min.
Calle Libre Festival Linz und Street Art
audio
58:36 Min.
Safe Abortion Day in Linz & Verein unSICHTBAR
audio
48:27 Min.
Solidaritätsfilmabend zu Protesten in Georgien
audio
40:33 Min.
Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"

Das Arbeitslosengeld in Österreich ist mit 55 % des Nettolohnes im Vergleich zu anderen EU-Ländern sehr niedrig. Da Menschen mit geringem Einkommen häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen sind, steigen Armut und Existenzangst.

Margit Happerger hat Menschen vor dem Arbeitsamt in Linz zu ihrer Situation befragt und dazu, was sie über Pläne, das degressive Arbeitslosengeld einzuführen, denken. Mit dem degressiven Arbeitslosengeld würden Langzeitarbeitslose noch weniger als 55 % ihres Nettogehaltes bekommen.

Mit dem Volksbegehren „Arbeitslosengeld RAUF“ wird  vom Nationalrat eine Novellierung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes gefordert.

Die Forderungen: eine Anhebung des Arbeitslosengeldes auf mindestens 70 % . Eine Entschärfung der Zumutbarkeitsbestimmungen und eine Verbesserung der Rechtsstellung der Arbeitslosen insgesamt.

Irina Vana vom Zentrum für Soziale Innovation erklärt, was eine Anhebung des Arbeitslosengeldes auf 70 % gesamtgesellschaftlich bewirken würde.

Die Eintragungswoche für das Volksbegehren „Arbeitslosengeld RAUF“ ist vom  2. Mai bis 9. Mai.

Musik: https://www.audiyou.de/beitrag/housemaster-remastered-9270/

Weitere Infos zur Initiative: https://www.arbeitslosengeld-rauf.at

Wer aktiv mitarbeiten will, kann sich an info@arbeitslosengeld-rauf.at  wenden.

Gestaltung Margit Happerger

Schreibe einen Kommentar