Das Potosí Prinzip Archiv im Kunstraum Schwaz

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Die bolivianische Silberstadt Potosí ist der Ausgangspunkt eines umfassenden Kunstprojektes mit dem Titel „Das Potosí Prinzip, das in Madrid, Berlin und La Paz präsentiert wurde. Es geht dabei um Kolonialisierung, Ausbeutung von Mensch und Natur und den Wurzeln des europäischen Kapitalismus.

Die laufende Ausstellung im Kunstraum Schwaz „Das Potosí Prinzip – Archiv“ präsentiert nun eine Aufarbeitung dieses Projektes um erneut an die Frage anzuknüpfen, wo die Prinzipien der globalen Ausbeutung noch heute zu finden sind.

Gemeinsam mit den Kuratorinnen Alice Creischer und Andreas Siekmann, dem Künstler Miguel Hilari und der Direktorin Nadja Ayoub hat sich Andreas Ritsch die Ausstellung angesehen und anschließend mit allen in den Räumlickeiten der Ausstellung ein Gespräch geführt. Ausschnitte aus diesem Gespräch, zusätzliche Informationen und die passende Musik hört ihr in dieser Ausgabe des KulturTons.

Die Ausstellung ist noch bis 1. Oktober 2022 zu sehen, bis dahin finden Vorträge, Lesungen, Diskussionen, Filmabende und Künsterlgespräche statt. Mehr darüber gibt es hier: www.kunstraum-schwaz.at

Interviewgäste: Alice Creischer, Andreas Siekmann, Miguel Hilari

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