Frozine am 14.5.2012 – Homophobie oder das Gesetz der Hegemonie

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FROzine
  • 2012.05.14_1800.10-1850.10__FROzine
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Anläßlich des Internationalen Tages gegen Homophobie am 17. Mai erkundet FROzine, welche kulturellen und kulturgeschichtlichen Ansätze die hetero-normative Hegemonie als das entlarven, was sie ist: bloß ein Konzept.

Filmpremiere in der HOSI Linz Am 17. Mai wird der „International Day against Homophobia“ begangen. In den Räumlichkeiten der HOSI Linz wird dazu der Film von dem jungen Filmemacher Gregor Schmidinger gezeigt; er hat den schlichten Titel Homophobia. Danach wird eine rauschende Party in der HOSI steigen!

Zu Gast im Studio ist Gernot Wartner, seines Zeichens Geschäftsführer der HOSI Linz. Wartner gibt Einblick in die Thematik, wie auch in das Kurzfilmprojekt „Homophobia“, dass das Coming Out des jungen Soldaten Michael zeigt. Hubert Buchberger berichtet über seine Aktivität bei YOUnited, der Jugendgruppe der Hosi Linz.

Homophobie und Sport Wenn im Film von Gregor Schmidinger ein junger Soldat Schwierigkeiten mit seinem Coming Out hat, dann ist es in einem anderen Berufsfeld nicht viel besser: Wir reden von der populärsten Sportart hierzulande, wie auch in Deutschland – Fussball. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, warum es eigentlich keine prominenten Fußballer gibt, die schwul sind? Gibt es sie wirklich nicht? Und warum ist ausgerechnet der Fußball (oder vielleicht der gesamte Spitzensport?) eine Welt, in der Homosexualität scheinbar kein Thema ist? Tanja Walther-Ahrens geht in ihrem Buch „Seitenwechsel“ diesen und ähnlichen Fragen nach. Ein Beitrag von Radio Corax in Halle.

Moderation: Maggie Brückner

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