Soziale Ungerechtigkeit bei politischer Teilhabe

Подкаст
FROzine
  • Beitrag_Diskurs_Soziale Ungleichheit Politik_11m27s
    11:28
audio
52:03 мин.
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
image
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
audio
21:59 мин.
Der feministische Kampftag 2026 in Linz
audio
49:34 мин.
Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
audio
50:00 мин.
Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Soziale Gerechtigkeit
audio
22:31 мин.
Beitrag: One Billion Rising in Linz
audio
11:12 мин.
Beitrag: Winterliche Exkursion zu GMIAS und zum 3er-Hof in Leonding
audio
51:57 мин.
Rojava - Kurd_innen und ihre Lebensrealitäten in Österreich
audio
50:00 мин.
Herausforderungen im Bildungswesen für Migrantinnen

Am 15. Februar hat online ein Mediengespräch von Diskurs — Das Wissenschaftsnetz stattgefunden. Thema war «Soziale Gerechtigkeit – Was weiß die Wissenschaft?»

Jakob Hartl, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Halle-Wittenberg in Deutschland. hielt einen Vortrag mit dem Thema „Demokratische Versprechungen und Enttäuschungen: Die politischen Konsequenzen sozialer Ungleichheit“. Darin ging es um wissenschaftliche Ansätze, wie manchen Menschen politische Teilhabe verwehrt bleibt. Wahlbeteiligung hänge stark von Einkommen und Bildungsgrad ab. Auch sind in der Regierung nicht alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen vertreten. Frauen, ethnische Minderheiten oder verschiedene soziale Klassen sehen sich nicht ausreichend repräsentiert.

Auch das Alter spielt eine Rolle: Wenn man in der Jugend mitbestimmt und sich an den ersten möglichen Wahlen beteiligt, wird wahrscheinlich auch als Erwachsene*r wählen gehen. Dies ist aber nicht für alle in Österreich lebenden Menschen möglich, ein Viertel der Menschen im wahlberechtigten Alter dürfen nicht, da sie nicht die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen.

Header Bild: Edmond Dantès @pexels

Оставьте комментарий