Soziale Ungerechtigkeit bei politischer Teilhabe

Podcast
FROzine
  • Beitrag_Diskurs_Soziale Ungleichheit Politik_11m27s
    11:28
audio
1 Std. 50 Sek.
KI-Detox
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Verteidigung ziviler Räume in Irak
audio
43:21 Min.
Integra und Fete de la musique
audio
27:11 Min.
Bedeutung von persönlicher Assistenz
audio
34:28 Min.
Linz Pride Part II
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fussball-WM und Menschenrechte
audio
49:58 Min.
Der Zustand der Sozialhilfe
audio
1 Std. 12 Sek.
Antimuslimischer Rassismus Report 2025
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
audio
50:00 Min.
integra 2026

Am 15. Februar hat online ein Mediengespräch von Diskurs – Das Wissenschaftsnetz stattgefunden. Thema warSoziale Gerechtigkeit – Was weiß die Wissenschaft?“

Jakob Hartl, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Halle-Wittenberg in Deutschland. hielt einen Vortrag mit dem Thema „Demokratische Versprechungen und Enttäuschungen: Die politischen Konsequenzen sozialer Ungleichheit“. Darin ging es um wissenschaftliche Ansätze, wie manchen Menschen politische Teilhabe verwehrt bleibt. Wahlbeteiligung hänge stark von Einkommen und Bildungsgrad ab. Auch sind in der Regierung nicht alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen vertreten. Frauen, ethnische Minderheiten oder verschiedene soziale Klassen sehen sich nicht ausreichend repräsentiert.

Auch das Alter spielt eine Rolle: Wenn man in der Jugend mitbestimmt und sich an den ersten möglichen Wahlen beteiligt, wird wahrscheinlich auch als Erwachsene*r wählen gehen. Dies ist aber nicht für alle in Österreich lebenden Menschen möglich, ein Viertel der Menschen im wahlberechtigten Alter dürfen nicht, da sie nicht die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen.

Header Bild: Edmond Dantès @pexels

Schreibe einen Kommentar