Linz hackt für Soziale Innovation

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Vom 24. bis 26. März werden in Linz bei dem Hackathon «Soziale Innovation» Projekte und Prototypen entworfen, die zu einer barrierefreieren Stadt beitragen sollen. Das können zum Beispiel Barrieren im öffentlichen Raum, sprachliche Barrieren, Schwierigkeiten im Alter oder generationsübergreifende Themen sein. Die Veranstaltung selbst ist auch barrierefrei. Bei einer Pressekonferenz stellten Bürgermeister Klaus Luger und Projektmanager von Linz Hackt Franz Dörfler das Thema vor. Einer der Gewinner*innen vom letzten Hackathon, Martin Hausleitner hat das Projekt «nochboa» vorgestellt. Mittlerweile befindet sich die App, die Personen in der Nachbarschaft mitteinander verbinden soll, in der Testphase.

3 Männer sitzen an einem langen Tisch. Vor ihnen steht ein Aufnahmegerät und Wassergläser
Von links: Martin Hausleitner, Klaus Luger, Franz Dörfler

Für eine Teilnahme besteht die Möglichkeit, sich online als Einzelperson, Expert*in, Team oder Initiative anzumelden. Alle Anmeldungen und Ideen werden in „Hackerprojekte“, die sich speziell auf die Verwendung digitaler Tools fokussieren, oder „Makerprojekte“, deren Fokus auf praktischem Output unter Verwendung von Materialien bzw. Werkzeugen liegt, unterteilt. Dabei kann eine bereits konkrete Idee eingereicht werden oder das Innovations-Team sucht nach passenden Matches. Es stehen nämlich Expert*innen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Anmeldung ist noch bis 22. März möglich.

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