Jugendliche fit für Digitalisierung und KI machen

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Der Landesrat für Soziales, Integration und Jugend, Wolfgang Hattmannsdorfer, möchte Kinder und Jugendliche mit dem Wissen ausstatten, das es ihnen ermöglicht, sich mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz noch besser auszukennen. Dieses Wissen soll so selbstverständlich werden wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Das Angebot soll in den Schulen ausgeweitet werden und auch in den Gemeinden soll es zukünftig Workshops geben, bei denen junge Menschen mehr in Medienkompetenz geschult werden, zum Beispiel, dass sie leichter Fake News erkennen.

Tristan Horx beschäftigt sich mit dem Arbeitsmarkt in Hinblick auf Digitalisierung. Er spricht über die Konflikte, die zwischen den Generationen auftreten können, wenn diese unterschiedliche Ansichten haben, wie Arbeit funktionieren sollte, Stichwort Home Office. Auch in der Bildung gibt es große Veränderung durch Technologie. Horx ist Vortragender an einer Fachhochschule und wurde dort gefragt, ob eine Arbeit mit der Künstlichen Intelligenz (KI) „ChatGPT“ verfasst werden kann. Erlaubt hat er dies, merkt aber an, dass die Richtigkeit der Quellen natürlich zu überprüfen ist. Der Nachteil an solchen KIs wäre, dass die verfassten Texte derzeit noch langweilig und oberflächlich sind. Das Arbeiten mit KIs ist aber nicht mehr wegzudenken, darum müssen Personen die nötigen Fähigkeiten erwerben, um diese optimal zu nützen.

Headerbild: Andrew Neel @pexels

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