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Es ist schon einige Jahre her, dass Oberösterreich als ein Musterbeispiel galt, wenn es um den heimischen Ausbau von Windenergie ging. Dies müsse allerdings nicht so sein. Obmann Joachim Payr und Geschäftsführer Stefan Moidl von der Interessens Gemeinschaft Windkraft, stellten vergangen Juli einen Plan vor, wie Windkraft in Oberösterreich genutzt werden könne, um bis 2030 drei Terawattstunden des heimischen Stromverbrauchs zu decken. Dafür bräuchte es allerdings nicht nur viele neue Windkraftanlagen sondern auch veränderte Rahmenbedingungen.

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