Eine österreichische Geschichte – Markus Kupferblum im Studiogespräch | Podcastversion

Podcast
Radio Dispositiv
  • Ein österreichische Geschichte - Podcastversion
    90:59
audio
56:25 min
Marchfeld - Anton Tantner im Studiogespräch
audio
54:03 min
Tanz*Hotel - Bert Gstettner im Studiogespräch
audio
56:22 min
Spiegelschrift - Susanne Ayoub im Studiogespräch
audio
56:50 min
Das digitalisierte Amt - Astrid Mager im Studiogespräch
audio
57:00 min
Fünf Jahre Rotlicht - Dino Rekanović und Michael Laubsch im Studiogespräch
audio
56:47 min
Vom sorgsamen Umgang mit Chancen und Risiken - Sebastian Kneidinger von epicenter.works
audio
57:00 min
Vom Lesen in der digitalisierten Gesellschaft - Günther Stocker im Studiogespräch
audio
56:55 min
DeepSec & DeepIntel 2025 - René Pfeiffer im Studiogespräch
audio
57:00 min
Mimikama - im Dienst der Aufklärung | Andre Wolf im Gespräch
audio
56:26 min
Du siehst Gespenster und nichts in der Minibar - Lucas Cejpek im Studiogespräch

Der Vater des Regisseurs, Schauspielers und Autors Markus Kupferblum stammte aus einer wohlhabenden Familie im heutigen Polen. Als Jude musste er beim Einmarsch der Deutschen 1939 fliehen und trat in die britische Armee ein. Nach Kriegsende lebte er einige Jahre in Israel, übersiedelte dann aber in nach Wien. Dort wurde er Opfer eines Justizskandals, der als unrühmliches, aber keineswegs untypisches Beispiel für den Umgang mit Juden in der noch jungen zweiten Republik gelten muss.

Im zweiten Teil des Gesprächs wird der Bogen zur Gegenwart geschlagen. Die Bemühungen, den vielzitierten Anfängen zu wehren, waren kaum von Erfolg gekrönt, weshalb die Perspektiven mittelfristig eher düster scheinen. Doch es gibt immer ein Danach.

Website Markus Kupferblum

Zur Radioversion des Beitrags

(CC) 2023 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)

Plaats een reactie