FROzine: Musik am Berg & Leinen los

Podcast
FROzine
  • 2012.09.21_1800.10-1850.10__Frozine
    49:53
audio
50:00 Min.
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport und Welt-Autismus-Tag
audio
49:58 Min.
Brüllen wie ein Bär - leben mit Chronischen Krankheiten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Neuanfang in Nepal
audio
56:00 Min.
Die Künstlerin Xian Zheng ; Wahlen in Ungarn
audio
14:51 Min.
Beitrag: Wahlen in Ungarn: Welche Szenarien sind möglich?
audio
50:03 Min.
Freiwilligenmesse an der JKU
audio
50:37 Min.
Armut, Wohnungslosigkeit, Obdachlosigkeit
audio
49:58 Min.
Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
audio
49:57 Min.
Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
audio
31:22 Min.
Verhaltenssüchte behandeln

Heute im FROzine: Ein Studiogespräch zum Minifestival „Soundstoa“ (29.September auf dem kleinen Sonnstein) – samt Livemusikeinlage von „Hannelunder“. Außerdem: Ein Interview mit Christina Leitner (Textiles Zentrum Haslach) zur Bedeutung von Flachs und Leinen für das Mühlviertel – in wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch die Sprachlichkeit betreffend.

 

Soundstoa

Es gibt Live-Musik auf dem Berg und das Konzertpublikum wandert gemeinsam mit den auftretenden Acts zum Veranstaltungsort. Was Hansi Hinterseer kann, das kann „Soundstoa“ schon lange. Das Mini-Festival auf dem kleinen Sonnstein findet am 29.September zum zweiten Mal statt. Auf dem Programm stehen „De Leischn“, „Wham Bam Bodyslam“ und „Hannelunder“. Letztere sind ein Duo (2 Gitarren, 2 Stimmen) – bestehend aus Simon Steinbeiß und Hannes Oud. Die beiden sind auch an der Organisation des „Soundstoa“ beteiligt. Im Studio sprechen sie über das außergewöhnliche Veranstaltungskonzept und werden live einen ihrer Songs zum Besten geben.

www.facebook.com/events/201181026679162/permalink/201181033345828/

www.youtube.com/user/hannelunder

www.whambambodyslam.com/

 

Vom Flachs zum Leinen

Ein Beitrag über eine geschichtsträchtige Mühlviertler Pflanze. Christina Leitner erzählt im Interview mit Sabine Traxler über die umfangreichen Aktivitäten des Projektes Textiles Zentrum Haslach. Die gebürtige Haslacherin hat sich während ihres Studiums (Kunstuniversität Linz) intensiv mit der Textilgeschichte des Mühlviertes auseinandergesetzt. Die Beziehung zwischen dem Mühlviertel und Textilien ist aufgrund der optimalen Bedingungen für das Wachsen der Pflanze Flachs, aus der über Jahrhunderte Leinen produziert worden ist, eine lange und traditionsreiche. Viele Redewendungen die in unserer Sprache verwendet werden beziehen sich auf den langwierigen Verarbeitungsprozess vom Flachs zum Leinen – wenn wir uns beispielsweise „verhaspeln“ , „ein Gscher haben“, „den Faden verlieren“ oder wir in „Schuss bleiben“ möchten!

Den arbeitsintensiven Verabeitungsweg vom Flachs zum Leinen kann im Webereimuseum im Haslach verfolgt werden.

http://www.textiles-zentrum-haslach.at/

http://www.webfabrikhaslach.at/rund-um-die-webfabrik

Beitrag zum Nachhören: http://cba.media/63678

Schreibe einen Kommentar