Herdenschutz vor dem Wolf – und es geht doch!

Подкаст
Tierrechtsradio
  • 2023-12-15_schafhirte
    57:41
audio
55:40 мин.
Ein Aktivist aus Großbritannien im Gespräch
audio
57:23 мин.
Das Tierschutzjahr 2025
audio
56:53 мин.
Plant based universities
audio
56:49 мин.
Der Resch Hundetrainingsskandal
audio
56:57 мин.
Gerichtsurteil zum Ende der Singvogelfangsaison
audio
57:25 мин.
Das war der 9. Österreichische Tierrechtskongress
audio
56:28 мин.
Der Singvogelfang aus juristischer Sicht
audio
57:24 мин.
Gehts mit Veganismus, Tierschutz und Tierrechten bergab?
audio
50:07 мин.
Internationale konfrontative Pelzkampagnen
audio
41:20 мин.
Tierrechte im Fernsehen

Im Gespräch mit Wanderschäfer Thomas Schranz.

Thomas Schranz ist Wanderschäfer im Tiroler Oberland, im Samnaun beim Reschenpass. Dort hat er 200 Schafe zu betreuen. Da das Gebiet ganz an der Grenze nach Graubünden in der Schweiz liegt, kommen schon seit vielen Jahren immer wieder Wölfe vorbei. Deshalb setzt Schranz auf Herdenschutz, zuerst nur mit Elektrozaun im Nachtpferch, dann auch mit 6 Herdenschutzhunden.

Schranz hat sehr gute Erfahrungen mit dem Herdenschutz auf der Alm gemacht. In den letzten Jahren wurde nur einmal ein Lamm vom Wolf gerissen, und dieses hatte sich aus der Herde verlaufen. Auch die Konflikte der Herdenschutzhunde mit Wanderern existieren zwar, halten sich aber in Grenzen. Nur der Terror der organisierten Landwirtschaft gegen einen Schäfer, der erfolgreich vorzeigt, wie Herdenschutz geht, hat ihn gebrochen, vor allem, wie es gegen seine Familie ging.

Оставьте комментарий