Die Bedeutung der Sprache für den Frieden

Podcast
FROzine
  • 2024_02_07_FROzine_60m
    59:50
audio
58:36 Min.
Safe Abortion Day in Linz & Verein unSICHTBAR
audio
48:27 Min.
Solidaritätsfilmabend zu Protesten in Georgien
audio
40:33 Min.
Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer

Linzer Friedensgespräche 2024 mit Thomas Abler und Nicola Abler-Rainalter (Trainer Gewaltfreie Kommunikation), Nina Horaczek (Journalistin) und Claudia Brunner (Friedensforscherin). 

Am 2. Februar fanden im Wissensturm die “Linzer Friedensgespräche” statt, die seit 2017 wechselnden Schwerpunkten gewidmet sind. Dieses Mal ging es um den Einsatz von Sprache: “Wo Konflikt beginnt – die Bedeutung der Sprache für den Frieden”:

Sprache ist ein mächtiges Instrument. Sie kann verbinden, berühren, stärken – sie kann aber auch manipulieren, zu Missverständnissen führen, verletzen, trennen und Konflikte hervorrufen. Sprache ist auch ein Kind ihrer Zeit und so halten Begriffe der Kriegsrhetorik vermehrt Einzug in unseren Sprachgebrauch. Bei den Friedensgesprächen 2024 stand die die Wirkmächtigkeit von Sprache für Friedensprozesse sowie für das Entstehen von Konflikten im den Mittelpunkt. Im Fokus standen dabei Möglichkeiten der achtsamen und gewaltfreien Kommunikation im zwischenmenschlichen Bereich. Die Veranstaltung beschäftigte sich aber auch mit der Sprache der Demagog*innen und mit „Kriegsrhetorik“ in unserer Alltags- bzw. Wirtschaftssprache.

Sie hören die Podiumsdiskussion und Abschlussrunde mit: Thomas Abler und Nicola Abler-Rainalter (Trainer Gewaltfreie Kommunikation, Friedisch), Nina Horaczek (Politologin, Autorin und Journalistin, Falter) und Claudia Brunner (Friedensforscherin, Uni Klagenfurt). Sie beleuchten die Wirkmächtigkeit von Sprache für das Entstehen von Konflikten, aber auch für den Verlauf von Friedensprozessen.

Bei den Linzer Friedensgesprächen handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltung von: Arbeitsgemeinschaft Linzer Friedensgespräche, VHS Linz, Friedensstadt Linz, Friedensakademie Linz, Volkshilfe OÖ, mehr-demokratie OÖ, Pax Christi, Katholische Aktion, Solidarwerkstatt, Südwind OÖ, Fachbereich Gesellschaft und Soziales der Diözese Linz und mensch & arbeit.

Infos: www.linzer-friedensgespräche.at 

Schreibe einen Kommentar