Stolpersteine für die Ohren

Podcast
FROzine
  • 2012.10.16_1800.10-1850.10__FROzine
    49:53
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit
audio
50:08 Min.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie

Hörstolpersteine

Stolpersteine für die Ohren. Sechs freie Radios aus Deutschland und Österreich – darunter auch Radio FRO – haben sich zusammen getan, um das Projekt „Hörstolpersteine“ umzusetzen. Seit kurzem werden Audio-Portraits von Opfern des Nationalsozialismus in die Playlists der beteiligten Sendestationen eingeschleust. Denn: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ (Talmud) Andreas Wahl (Geschäftsführer von Radio FRO) und Pamela Neuwirth (freie Redakteurin bei Radio FRO) informierten in einem Studiogespräch über die Hintergründe dieser Initiative.

http://hoerstolpersteine.net/

http://stolpersteine.com/

 

Kommentar der Woche: Zwei Promille sind nicht genug!

Offener Brief der Freien Szene an Dobusch & Co

Kunst & Kulturschaffende sowie Initiativen der Freien Szene in Linz haben am 15.Oktober 2012 ein gemeinsames kulturpolitisches Statement vorgelegt, um gegen die zunehmend miserabel werdende Fördersituation für Linzer Kunst- und Kulturarbeit zu protestieren und dem Stillstand in der Kulturpolitik entgegen zu treten. Der offene Brief trägt den Titel: „Zwei Promille sind nicht genug“ und ging an Bürgermeister Dobusch, sowie in Kopie an Vizebürgermeister Erich Watzl, Stadtrat Johann Mayr, den Stadtsenat, das Büro Linz Kultur, den Ausschuss für Kultur, Tourismus und Wohnungswesen und den Stadtkulturbeirat Linz. Stefan Rois hat diesen Brief – unterstützt von Sabina Köfler – für das FROzine eingelesen.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

Schreibe einen Kommentar