Stolpersteine für die Ohren

Podcast
FROzine
  • 2012.10.16_1800.10-1850.10__FROzine
    49:53
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50:02 min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
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Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
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Weltempfänger: Uganda - Kampf um Demokratie
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52:03 min.
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
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PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
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21:59 min.
Der feministische Kampftag 2026 in Linz
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Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
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50:00 min.
Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger
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50:00 min.
Weltempfänger: Soziale Gerechtigkeit
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22:31 min.
Beitrag: One Billion Rising in Linz

Hörstolpersteine

Stolpersteine für die Ohren. Sechs freie Radios aus Deutschland und Österreich – darunter auch Radio FRO – haben sich zusammen getan, um das Projekt “Hörstolpersteine” umzusetzen. Seit kurzem werden Audio-Portraits von Opfern des Nationalsozialismus in die Playlists der beteiligten Sendestationen eingeschleust. Denn: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ (Talmud) Andreas Wahl (Geschäftsführer von Radio FRO) und Pamela Neuwirth (freie Redakteurin bei Radio FRO) informierten in einem Studiogespräch über die Hintergründe dieser Initiative.

http://hoerstolpersteine.net/

http://stolpersteine.com/

 

Kommentar der Woche: Zwei Promille sind nicht genug!

Offener Brief der Freien Szene an Dobusch & Co

Kunst & Kulturschaffende sowie Initiativen der Freien Szene in Linz haben am 15.Oktober 2012 ein gemeinsames kulturpolitisches Statement vorgelegt, um gegen die zunehmend miserabel werdende Fördersituation für Linzer Kunst- und Kulturarbeit zu protestieren und dem Stillstand in der Kulturpolitik entgegen zu treten. Der offene Brief trägt den Titel: “Zwei Promille sind nicht genug” und ging an Bürgermeister Dobusch, sowie in Kopie an Vizebürgermeister Erich Watzl, Stadtrat Johann Mayr, den Stadtsenat, das Büro Linz Kultur, den Ausschuss für Kultur, Tourismus und Wohnungswesen und den Stadtkulturbeirat Linz. Stefan Rois hat diesen Brief – unterstützt von Sabina Köfler – für das FROzine eingelesen.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

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