Alexandra Stahl: Frauen, die beim Lachen sterben

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literadio – Frühjahr 2024
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Lieber wäre Iris nicht hier, allein auf einer griechischen Insel. Nach der Nachsaison und auf einer Insel, auf der angeblich jeder Einheimische Jäger ist. Wo der Mann an der Supermarktkasse aussieht wie Kevin Spacey, einen herrenlose Katzen verfolgen und das Paar nebenan nachts mit dem Bett durch die Wand zu brechen droht. Dabei will Iris zur Ruhe kommen und verstehen, was zwischen ihr und ihren Freundinnen Ela und Katja geschehen ist, was die beiden überhaupt einmal zu Freundinnen gemacht hat. Möchte draufkommen, warum sie Jahre mit Simon verbracht hat, obwohl sie das nie sein wollte: eine Frau in einer Beziehung, schon gar nicht mit einem Schriftsteller. Also denkt sie nach, über ihr Leben und welche Rolle sie darin spielt.
»Frauen, die beim Lachen sterben« erzählt mit viel schwarzem Humor und großer Liebe zum Skurrilen vom Leben in Paarbeziehungen und dem Ende einer Freundschaft. Und vom Bedürfnis, sich selbst und allen anderen eine Geschichte zu erzählen, wenn man verlassen wird.

Alexandra Stahl im Gespräch mit Daniela Fürst. Der Roman ist bei Jung und Jung erschienen.

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