Bad Goisern – Steeg – Aluminiumproduktion 2

Podcast
Rückblicke – Welterbe Hallstatt
  • 1631_Aluminium_Steeg_T2
    14:00
audio
05:51 Min.
Hallstatt - Amtshaus
audio
17:57 Min.
Welterbe – Altersbestimmung T02
audio
05:19 Min.
Hallstatt - Salinenschmiede Lahn
audio
24:29 Min.
Welterbe – Altersbestimmung T01
audio
07:05 Min.
Hallstatt - Holzhütte
audio
10:22 Min.
Hallstatt – Holzbautechniken im 18. Jahrhundert
audio
06:11 Min.
Hallstatt Kerntrager-Bank
audio
17:14 Min.
Hallstatt - Sanitäreinrichtungen
audio
06:54 Min.
Hallstatt Mühlbachkanäle
audio
17:56 Min.
Jakob Anton Premblechner

Mit dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie nach 1918, fehlten wesentliche inländische Rohstoffe zur Aluminiumproduktion. Die damaligen Eigentümer des Werks machten sich daran, Kohle aus dem Wolfsegg-Traunthaler Revier und Bauxit aus Laussa heranzuziehen. Mit der Weltwirtschaftskrise 1929 verschärft sich die Situation weiter, da nun auch die Absatzmärkte für das Aluminium schrumpften. Der Anschluss an das Deutsche Reich 1938 und die Aluminiumnachfrage der deutschen Rüstungsindustrie erzeugten einen letzten Boom der Aluminiumproduktion in Steeg. Nachdem in Ranshofen 1943 eine moderne und 60-mal leistungsfähigere Anlage in Betrieb ging, wurde die Aluminiumproduktion in Steeg eingestellt.

Weiterführende Informationen zum Kraftwerk Steeg und zur Elektrifizierung der Salzkammergutbahn

Bilder

Elektrodenwerk
1417 x 655px

Schreibe einen Kommentar