Ist die Pressefreiheit in Gefahr?

Podcast
FROzine
  • 2025_02_19_FROzine_cba
    58:46
audio
40:33 Min.
Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12

SOS Menschenrechte hat am 10. Februar zu einer Diskussionsrunde geladen um die damals aktuellen Verhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ einzuschätzen in Hinblick auf Presse- und Meinungsfreiheit. Diskutierte Kürzungen beim ORF und von Presseförderungen hätten dazu geführt, dass die Arbeit von österreichischen Journalist*innen stark eingeschränkt würde. Die FPÖ hat in den letzten Jahren auch dafür gesorgt, dass Teile der Bevölkerung misstrauisch gegenüber den Medien geworden sind. Teils mit eigenen Medienkanälen, die seriösen Journalismus als Fake News diskreditieren würden.

Am Podium diskutierten:
Marion Wisinger (Österreichische Liga für Menschenrechte/ Präsidentin des PEN-Clubs)
Markus Staudinger (OÖ Nachrichten)
Martin Wassermair (Leiter der Politikredaktion bei DorfTV, GeneralsekretärReporter ohne Grenzen Österreich),

Moderation:
Walter Ötsch (Vorstandsmitglied SOS Menschenrechte)

Vielen Dank an DorfTV für die Audiospur. Die gesamte Diskussion kann hier nachgesehen werden.

Sendungsmoderation: Aylin Yilmaz

 

Schreibe einen Kommentar