Ist die Pressefreiheit in Gefahr?

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Unversorgt seit 1969

SOS Menschenrechte hat am 10. Februar zu einer Diskussionsrunde geladen um die damals aktuellen Verhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ einzuschätzen in Hinblick auf Presse- und Meinungsfreiheit. Diskutierte Kürzungen beim ORF und von Presseförderungen hätten dazu geführt, dass die Arbeit von österreichischen Journalist*innen stark eingeschränkt würde. Die FPÖ hat in den letzten Jahren auch dafür gesorgt, dass Teile der Bevölkerung misstrauisch gegenüber den Medien geworden sind. Teils mit eigenen Medienkanälen, die seriösen Journalismus als Fake News diskreditieren würden.

Am Podium diskutierten:
Marion Wisinger (Österreichische Liga für Menschenrechte/ Präsidentin des PEN-Clubs)
Markus Staudinger (OÖ Nachrichten)
Martin Wassermair (Leiter der Politikredaktion bei DorfTV, GeneralsekretärReporter ohne Grenzen Österreich),

Moderation:
Walter Ötsch (Vorstandsmitglied SOS Menschenrechte)

Vielen Dank an DorfTV für die Audiospur. Die gesamte Diskussion kann hier nachgesehen werden.

Sendungsmoderation: Aylin Yilmaz

 

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