Der Krieg wirkt auch auf die Sprache

Podcast
Open Space – im Freien Radio Freistadt
  • 20250221_TdM-2025_Tim Nehoda_28-30
    28:30
audio
1 Std. 05:56 Min.
Jubiläumskonzert 30 Jahre Krawallhammer
audio
1 Std. 49:29 Min.
OÖN-Kulturstammtisch Freistadt: Kulturpolitik – brotlose Kunst in der Region?
audio
59:50 Min.
Noppen Air Festival zu Gast im Freien Radio Freistadt
audio
1 Std. 10:48 Min.
Vielfalt Kontemplation
audio
6 Std. 41:39 Min.
In memoriam Gerhard Woratschek
audio
10:47 Min.
„Expedition Evolution“ Projektwoche der Mosaik.Mittelschule Katsdorf
audio
59:46 Min.
"Warum es einen Frauen*tag (nicht) braucht"
audio
23:52 Min.
Ökumenisches Solidaritätsprojekt von Frauen für Frauen
audio
22:44 Min.
"Ich muss immer singen"
audio
1 Std. 00 Sek.
Bluesbueroradio: Albumrelease INSTA MENTALS

In diesem Interview spricht Moritz Stimmeder mit Tim Nehoda, einem gebürtigen Ukrainer. Er ist aufgrund des Krieges in der Ukraine geflohen und hat mittlerweile ein neues Zuhause in Oberösterreich gefunden. Er hat es nicht nur geschafft extrem schnell Deutsch zu lernen, sondern besucht mittlerweile auch die Maturaklasse des Gymnasiums Freistadt.

Nach dem Europäischem Tag der Sprachen hat sich Tim auch für den Tag der Muttersprache Zeit genommen um ein Radiointerview zugeben. Dabei wurde viel über seine Muttersprache Ukrainisch, den Zusammenhang mit Russisch und den Auswirkungen des Krieges auf seine Muttersprache gesprochen.

Dieser Beitrag entstand in Rahmen des Sonderprogramms des Freien Radio Freistadt zum Internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar 2025.

Schreibe einen Kommentar