„Eine Super-KI wäre entweder das Beste oder Schlimmste, das der Menschheit zustößt.“

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Weltautismustag | Interview mit Stefan Strauß

Weltautismustag am Linzer Hauptplatz

Am zweiten April wird jährlich der Welt-Autismus-Tag begangen. Dabei handelt es sich um einen Aktionstag, der Bewusstsein für Menschen mit Störungen im Bereich des Autismus-Spektrums schaffen will. Auch in Linz war der Welt-Autismustag heuer wieder präsent. Am Linzer Hauptplatz versammelten sich neun Sozialorganisationen, um ihre Angebote für Betroffene vorzustellen und das Thema einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zumachen. David Winkler-Ebner und Anna Jungwirth haben sich am zweiten April am Linzer Hauptplatz umgesehen und Eindrücke vom Aktionstag eingefangen.

Beteiligte Organisationen am Linzer Hauptplatz:

 

Stefan Strauß über KI und Gesellschaft

« Eine Super-KI wäre entweder das Beste oder Schlimmste, das der Menschheit zustößt. » So schrieb der Physiker Stephen Hawking in seinem 2018 erschienenen Buch « Kurze Antworten auf große Fragen. « Von einer Super-KI im Sinne Hawkings sind wir noch weit entfernt, aber schon heute hat der EInsatz von Künstlicher Intelligenz weitreichende Folgen für die Gesellschaft. Welche Folgen das sind und was beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz beachtet werden soll, darüber hat David Winkler-Ebner mit Stefan Strauß gesprochen. Strauß arbeitet am Instiut für Technikfolgenabschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und forscht zum Thema Digitalisierung und deren Folgen für die Gesellschaft.

 

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