Im Frühjahr 2022, kurz nach Kriegsbeginn in der Ukraine, veröffentlichte Marlene Streeruwitz ihr »Handbuch gegen den Krieg« und löste eine breite Diskussion aus. 2024 folgte der literarische Schwenk vom Krieg zur Liebe. Wie kann in Zeiten des Krieges an die Rettung der Welt gedacht werden? Mit der Freiheit ihres Romandenkens zeigt Marlene Streeruwitz im »Handbuch für die Liebe« mögliche Fluchtwege aus dem unübersichtlichen Chaos der Gegenwart auf. Liebe gilt dabei als Antidot zum Krieg. »Was Liebe ist, wissen wir von Anfang an«, sie ist eine Grunderfahrung aus »der allerersten Zeit« unserer Existenz. Diese Liebe – jenseits von patriarchaler Besetzung und romantischen Idealen – gilt es zu bewahren und als Aufbruch in eine freie und demokratische Gesellschaft auszuweiten. In der Weiterführung ihres »Handbuchs gegen den Krieg« lässt sie uns an ihrer Denkbewegung teilhaben und beschreitet völlig neue Wege, die sie im Gespräch mit der ehemaligen ORF-Journalistin Martina Schmidt aufzeigt.
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14. avril 2025
Publié
14. avril 2025
Diffusé
14. avril 2025, 15:00
Rédacteurs
Andrea Hiller
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