Nibelungenbrücke Radstreifen wieder entfernt

Podcast
FROzine
  • Beitrag_radlobby_Nibelungenbruecke_29m29s
    29:29
audio
50:08 Min.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin

Das Provisorium der Fahrradstreifen auf der Nibelungenbrücke sind grade erst eröffnet worden nur um am 15. April von der Politik wieder das Aus von der Politik zu verkünden.

Die Nibelungenbrücke ist eine der zentralen Verkehrsadern in Linz – für Autos, Öffis, Fußgeher*innen und Radfahrende gleichermaßen. Doch gerade für den Radverkehr war sie keine ideale Route. Wenig Platz und gefährliche Situation mit Autos wurden beanstandet. Nun hat die Stadt Linz provisorische Radfahrstreifen seit 7. April implementiert. Ziel war es, mehr Sicherheit und Platz für den Radverkehr zu schaffen. Seit gestern 15. April ist nun bekannt, dass der Fahrradstreifen auf der Seite des neuen Rathauses wieder entfernt wird. Stau und Sicherheitsbedenken sind die Begründungen von Seiten der Politik. Wie die Radlobby auf diese Entwicklungen reagiert hören Sie im Interview mit Lukas Beurle.

 

Schreibe einen Kommentar