Nibelungenbrücke Radstreifen wieder entfernt

Podcast
FROzine
  • Beitrag_radlobby_Nibelungenbruecke_29m29s
    29:29
audio
54:48 Min.
Neue Transparenzpflichten für KI und neue AEC-Rampe
audio
31:11 Min.
EXPOsed 2027 - Interview
audio
50:10 Min.
Serbia Expo(sed) 2027
audio
48:04 Min.
Hype vs. Kulturgut: Ube
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Solidarische Landwirtschaft in Japan
audio
50:04 Min.
PK zum Rechenzentrum Kronstorf
audio
50:25 Min.
SalzkammerPride und AMS-Kürzungen
audio
09:50 Min.
Kürzungen bei AMS-Projekten (Ausschnitt)
audio
20:00 Min.
Kürzungen bei AMS-Projekten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Recht auf Nahrung

Das Provisorium der Fahrradstreifen auf der Nibelungenbrücke sind grade erst eröffnet worden nur um am 15. April von der Politik wieder das Aus von der Politik zu verkünden.

Die Nibelungenbrücke ist eine der zentralen Verkehrsadern in Linz – für Autos, Öffis, Fußgeher*innen und Radfahrende gleichermaßen. Doch gerade für den Radverkehr war sie keine ideale Route. Wenig Platz und gefährliche Situation mit Autos wurden beanstandet. Nun hat die Stadt Linz provisorische Radfahrstreifen seit 7. April implementiert. Ziel war es, mehr Sicherheit und Platz für den Radverkehr zu schaffen. Seit gestern 15. April ist nun bekannt, dass der Fahrradstreifen auf der Seite des neuen Rathauses wieder entfernt wird. Stau und Sicherheitsbedenken sind die Begründungen von Seiten der Politik. Wie die Radlobby auf diese Entwicklungen reagiert hören Sie im Interview mit Lukas Beurle.

 

Schreibe einen Kommentar