Weltempfänger: Wahlen in Ecuador

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  • Weltempfänger: Wahlen in Ecuador
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Demo Bündnis Linz gegen Rechts
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Demo Bündnis Linz gegen Rechts, Friedensgespräche sowie Maja.T
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Linzer Friedensgespräche 2026
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Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik
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Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
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Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
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Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
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Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
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Weltempfänger: Venezuela
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Wittgenstein, Sprache, Schule und KI

Wahlen in Ecuador

Am 13.04.2025 gewann der amtierende Präsident Noboa die Stichwahl in Ecuador. Er ist seit der Auflösung des Parlaments im Jahr 2023 im Amt. Noboa konnte sich gegen Luisa González durchsetzen, die in der Stichwahl rund 44 Prozent der Stimmen erhielt. Allerdings gibt es Zweifel an der Echtheit des Wahlergebnisses. Mehrere Staaten, darunter Mexiko, haben die Wahl nicht anerkannt und auch verschiedene unabhängige Organisationen sprechen von Wahlmanipulationen. Die Lage in Ecuador ist schwierig. Neben einer Kriminalitätskrise, gegen die die aktuelle Regierung unter Missachtung der Verfassung hart vorgeht, steckt das Land auch in einer anhaltenden Wirtschaftskrise. Radio Corax sprach mit Belen Diaz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, über die Wahl und die aktuelle Situation in Ecuador.

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Geflüchtete aus Venezuela in Sachsen

Mit Ende der vergangenen Legislaturperiode in Sachsen sind einige Förderprogramme für Geflüchtete ausgelaufen. Betroffen ist zum Beispiel das Willkommens-Programm „Bienvenidos“, das vor allem Geflüchtete aus Venezuela helfen sollte, sich in Sachsen zu orientieren. Außerdem spricht er über Pläne der neuen sächsischen Regierung an den Gerichten in Sachsen eigene Asylkammern einzurichten, um die juristische Bearbeitung der Fälle zu beschleunigen. Der Flüchtlingsrat sieht das Vorhaben kritisch. Im Gespräch mit Radio Blau erklärt Sebastian Lupke vom Sächsischen Flüchtlingsrat e.V. die aktuelle Situation von Geflüchteten in Sachsen.

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Gefahren für die Wissenschaftsfreiheit weltweit

Die Columbia Universität in New York gab den Forderungen der US-Regierung nach und erntete dafür scharfe Kritik. In den letzten Wochen lasen wir vermehrt von der Harvard-Universität, die sich gegen die gleichen Forderungen der US-Regierung wehrte. Trump warf Harvard eine linke Ideologie vor. Er hatte zuletzt damit gedroht, ihr die Steuerbefreiung abzuerkennen und sie als politische Einrichtung einzustufen. Die Universitätsleitung lehnt es bislang ab, Diversitätsabteilungen zu schließen und die Einwanderungsbehörde beim Durchleuchten internationaler Studenten zu unterstützen. Trump hatte daraufhin angekündigt, der Universität Fördergelder in Milliardenhöhe zu streichen. Diese Streichung oder vielmehr Einfrieren der Fördergelder nahm Harvard vergangene Woche nun als Grund einer Klage gegen die Regierung, da diese gegen die im ersten Zusatzartikel zur US-Verfassung festgeschriebene Meinungsfreiheit verstoße. Darüber sprach Ida Hinterholzinger von RadioZ im Interview mit Lars Lott vom Institut für politische Wissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er arbeitet unter anderem auch mit am Academic Freedom Index, dem AFI, der die Wissenschaftsfreiheit weltweit erfasst.

Gespräch zum Nachhören

Moderation: Nora Niemetz
CC-BY Musik: Ronald Kah, love