Warum der Öko-Feminismus neu erzählt werden muss. Was Leben schenkt, darf nicht zur Ressource erklärt werden. Und doch geschieht genau das – mit der Erde wie mit den Körpern der Frauen. Diese Sendung erzählt von der tiefen Verbindung zwischen ökologischer Zerstörung und patriarchaler Gewalt. Vom verstummten Frühling bis zum Aufschrei heutiger Aktivistinnen. Frequenz Femina begibt sich auf eine Spurensuche: Wie wurde Fürsorge zur Schwäche erklärt? Warum gelten die Stimmen indigener Frauen, Wissenschaftlerinnen, Heilerinnen bis heute als störend? Und was bedeutet Widerstand in Zeiten der Klimakrise? Mit dabei: die Pionierin des Öko-Feminismus Françoise d’Eaubonne, die stille Rachel Carson, Wangari Maathai, Berta Cáceres, Julia Butterfly Hill. Diese Sendung ist eine Verneigung – und eine Aufforderung: Hören wir endlich hin, denn ohne Frauen gibt es keine gerechte Zukunft.
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27. mai 2025
Publié
27. mai 2025
Rédacteurs
Barbara Schröder
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Langues




