Weltempfänger: Leere in Fukushima

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Die Leere in Fukushima

Einst lebten in Futaba 7.000 Menschen, heute sind es noch 180. Dabei konnten bis vor wenigen Jahren niemand hier leben. Alle Menschen wurden nach dem Tsunami 2011 und dem Reaktorunfall im neben an liegenden Fukushima evakuiert. Etwa die Hälfte der 180 Menschen lebte schon vor dem Unglück hier. Vierzehn Jahre nach dem Unglück ist kaum noch etwas von den Schäden zu sehen, dafür ist aber die unnatürliche Leere auffällig. Der Beitrag von Radio Corax dokumentiert einen Spaziergang vom Ort Futaba bis zur Küste des Pazifik.

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Esperanto, Klingonisch, Toki Pona

Warum erfinden Menschen neue Sprachen? Künstliche Sprachen? Wer spricht sie und warum? Das fragte Emma aus der Redaktion von Radio Corax den Linguisten André Müller aus Leipzig. Er ist nicht nur Lehrer für Deutsch als Fremdsprache, sondern auch Klingonisch-Lehrer. Zudem unterrichtete er die Fantasysprache aus Star Trek u.a. an der Volkshochschule in Halle und Zürich. Er spricht außerdem noch zwei weitere künstliche Sprachen: Esperanto und Toki Pona. Esperanto ist eine der bekanntesten konstruierten Sprachen. Toki Pona ist dagegen eher unbekannt.

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Tierartenmonitoring am Beispiel Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt gibt es ein Tierartenmeldeportal, betrieben vom Landesamt für Umweltschutz. Jetzt hat das Landesamt dazu aufgerufen Sichtungen über Hirschkäfer und asiatische Hornissen dort ebenfalls zu melden. Doch wie erkennt man diese Tierchen und was ist überhaupt der Sinn des Tierartenmeldeportals? Unter anderem darüber sprach Radio Corax mit Daniel Rolke vom Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt. In Österreich gibt es auf der Citizen Science Plattform „Österreich forscht“ verschiedene Projekte, bei denen auch Tiere und Pflanzen gemeldet werden können. Ein Beispiel dafür ist naturbeobachtung.at des Naturschutzbundes.

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Moderation: Nora Niemetz
CC-BY Musik: Ronald Kah, rain drops