Antiziganismus in Österreich- Zeitzeugengespräch mit Stefan Horvath

Podcast
Vienna REC
  • Antiziganismus in Österreich // Zeitzeugengespräch mit Stefan Horvath
    86:51
audio
56:51 Min.
Rethinking Politics: Student Protests in Serbia
audio
1 Std. 12:39 Min.
Prekär arbeiten, prekär studieren? FAKTory on air
audio
1 Std. 16:58 Min.
Mensch gegen Maschine? Buchpräsentation
audio
56:59 Min.
FEM*POWERMENT: Nur ja heißt ja
audio
55:44 Min.
Politically Correct Comedy Club: Money, Money, Money
audio
1 Std. 30:00 Min.
Ingrid Brodnig, Feindbild Frau. FAKTory on air
audio
56:52 Min.
Kollektive Kämpfe - Feminismus in Lateinamerika und der Karibik: Diskussion
audio
1 Std. 19:42 Min.
Artistic Practice in Times of War - Discussion
audio
1 Std. 29:51 Min.
Riders on the Storm: Präsentation
audio
1 Std. 26:34 Min.
Raumgestaltung - Partizipative Stadtentwicklung: Diskussion

30 Jahre nach dem Rohrbombenattentat von Oberwart spricht Stefan Horvath über die Erinnerung an den Porajmos (nationalsozialistischer Völkermord an europäischen Sinti*zze und Rom*nja) und die anhaltende Diskriminierung von Romn*ja in Österreich. Stefan Horvath ist Zeitzeuge in mehr als nur einer Dimension: Seine Eltern überlebten Auschwitz, sein Sohn Peter Sárközi wurde Opfer des neonazistischen Attentats von Oberwart. Er teilt seine Erfahrungen in Büchern (u.a. Ich war nicht in Auschwitz und Katzenstreu) und durch seine Erinnerungsarbeit.

Stefan Horvath, Schriftsteller, Oberwart
Moderation: Lea Riener, Initiative Edut, Wien

Die Veranstaltung fand am 8.Mai im Depot statt.
In Kooperation mit Edut – Initiative für Erzählen, Diskutieren und transgenerationelles Erinnern und HÖR – Hochschüler*innenschaft Österreichischer Roma und Romnja.

Bearbeitet von Katharina Reisner

Schreibe einen Kommentar