Hai-Alarm in Leipzig – Das Solidaritätsnetzwerk Leipzig über seine Arbeit für betroffene Mieter*innen der Immobilienfirma RS Wohnwerte GmbH

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Rassistische Wohnverhältnisse in Leipzig und darüber hinaus

Kein warmes Wasser, schlechte Erreichbarkeit der Verwaltung, 37€ pro Quadratmeter sowie nicht erstattete Kautionen – das sind teils Missstände, die Mieter*innen beklagen, die in Gebäuden der Immobilienfirma von Sven Schwarzat und Kevin Rader leben. Rund 300 Immobilien soll Sven Schwarzart nach eigenen Angaben in Leipzig besitzen. Überregionale Aufmerksamkeit erlangte Schwarzat zuletzt durch eine Reportage des Spiegel und die unhaltbaren Wohnbedingungen in einem seiner Häuser in der Demmeringstraße im Westen von Leipzig. Doch gegen diese gravierenden Missstände regt sich kollektiver Widerstand. Am 10. Juli 2025 organisierte das Solidaritätsnetzwerk Leipzig im Rahmen der Kampagne „United against Capital – Die Stadt gehört uns!“ eine kollektive Forderungsübergabe vor dem Büro des Immobilienhauses von Sven Schwarzat. Ziel der Aktion: Auf die systematischen Missstände in dessen Immobilienbestand aufmerksam und die Forderungen betroffener Mieter*innen öffentlich zu machen.

Beke vom Solidaritätsnetzwerk im Gespräch mit Corax über die Arbeit des Solidaritätsnetzwerkes und wie gegen solche Miethaie vorgegangen werden kann.

Menschen, die betroffen sind von Schwarzart oder andersweitig, können Kontakt zum Solidaritätsnetzwerk aufnehmen auf Instagram @solinetzleipzig oder per Mail: info@soli-netz.de.

Das Solidaritätsnetzwerk ist ein deutschlandweiter Zusammenschluss verschiedener Teile der Arbeiter*innenklasse, der sich für deren Rechte und Interessen einsetzt. Dafür organisiert das Netzwerk in insgesamt 14 Städten, darunter Köln, Berlin, Hamburg und Leipzig, um für soziale Gerechtigkeit und gemeinsamen Widerstand gegen Ausbeutung und Verdrängung zu kämpfen.

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