Die Serie „Desperate Housewives“ ist eine der erfolgreichsten der letzten Jahre. Universitätsprofessorin Dr. Brigitte Hipfl hat sich mit dieser beschäftigt, um herauszufinden, ob sie zur feministischen Bewusstseinsbildung beiträgt oder doch das Gegenteil bewirkt. Lisi Huber war bei einem Vortrag mit dem Titel „Zur gespenstischen Existenz des Feminismus in populärkulturellen Angeboten wie Desperate Housewives“ dabei.
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Fernseher an, Feminismus aus? Mediale Repräsentationen am Beispiel der Serie “Desperate Housewives”
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Radio Stimme – Einzelbeiträge
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10. Giugno 2007
Pubblicato
03. Aprile 2008
Messo in onda
19. Gennaio 2013, 16:52
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