Forced to work – willing to survive: Sabine Schweitzer führt durch die Ausstellung

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Open Space – im Freien Radio Freistadt
  • 20250827_Forced to Work_Willing to Survive_Ausstellung-Präsentation_Sabine-Schweitzer_20250227_34-55
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Die „Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen“ hat im Rahmen eines 3 Jährigen Erasmus+ – Projektes mit Schülerinnen und Schüler aus Italien, Polen und Österreich die gleichnamige Wanderausstellung mit dem Titel „Forced To Work – willing to survive“ konzipiert.

In der Ausstellung werden einzelne Beispiele aus der Zeit des Nationalsozialismus aufgegriffen. Sie zeigt die Situation in Vernichtungs- und Zwangsarbeitslagern wie z.B. in Sobibor, erzählt Biografien von einzelnen Schicksalen, geht aber auch ganz konkret auf das Hier und Heute ein und zeigt auf, dass es Zwangsarbeit unter dem Namen „modern slavery“ noch immer gibt.

In dieser Sendung hören Sie einen Mitschnitt von Historikerin Sabine Schweitzer, welche ebenso an der Umsetzung des Projektes beteiligt war. Sie erläuterte den interessierten Besuchenden, geschichtliche Zusammenhänge und Hintergründe der Wanderausstellung. Die Wanderausstellung besteht aus Displays auf denen die einzelnen Themen dargestellt werden.

Diese Schautafeln lassen sich leicht aufbauen und transportieren. Vielleicht möchten auch Sie die Ausstellung „Forced To Work – willing to survive“ präsentieren?
An Ihrer Schule, in Ihrem Gemeindeamt oder in anderen geeigneten Räumlichkeiten.

Interessierte können die Ausstellung im Büro der „Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen“ entlehnen. Den Kontakt finden Sie auf www.bewusstseinsregion.at

Das Freie Radio Freistadt hat am Projekt mitgewirkt. Dabei haben Mitarbeiter*innen des FRF-Teams Biografien eingelesen. Die begleitende Sendereihe zur Wanderausstellung, gibt es ab jetzt jeden Sonntag ab 08:45 mit Wiederholung am darauf folgenden Montag ab 14:15 im Freien Radio Freistadt zu hören.

Ron Sandmayr hat die Hintergrundmusik dem FRF zur Verfügung gestellt. Der Titel des Tracks lautet „Der Bonustrack“. Danke!

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