Arne Hintz über Gerechtigkeit in der Datengesellschaft

Podcast
FROzine
  • 2025-11-4 Interview Arne Hintz KI und soziale Gerechtigkeit
    47:15
audio
37:08 min.
Beitrag: Das FLINTA Radkollektiv Radieschen
audio
58:41 min.
FROzine: ME/CFS Mahnwache und Radclub Radieschen
audio
50:06 min.
Mühlviertel 110kV und 5 Jahre Taliban-Herrschaft
audio
36:51 min.
Unversorgt seit 1969
audio
54:48 min.
Neue Transparenzpflichten für KI und neue AEC-Rampe
audio
31:11 min.
EXPOsed 2027 - Interview
audio
50:10 min.
Serbia Expo(sed) 2027
audio
48:04 min.
Hype vs. Kulturgut: Ube
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Solidarische Landwirtschaft in Japan
audio
50:04 min.
PK zum Rechenzentrum Kronstorf

Sowohl staatliche Behörden als auch wirtschaftliche Unternehmen sammeln immer mehr Daten über ihre Bewohner*innen und Kund*innen. Diese Daten lassen sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisch auswerten. Das betrifft sowohl autoritäre Regime als auch demokratische Gesellschaften. Über die Folgen davon forscht der Politikwissenschafter Arne Hintz am Data Justice Lab in Cardiff. David Winkler-Ebner hat mit ihm über die Vor- und Nachteile des Datensammelns gesprochen und wie diese Praxis Diskriminierung in Gesellschaften verstärkt.

Österreichische UNESCO-Kommission (Hg.), Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll gestalten: ethische Rahmenbedingungen und Chancengerechtigkeit in demokratischen Gesellschaften. Wien, 2025, [https://zenodo.org/records/15528167] eingesehen am 20.11.2025.

Website der Österreichischen UNESCO-Konferenz: https://www.unesco.at/

Website School of Journalism, Media and Culture: https://www.cardiff.ac.uk/journalism-media-and-culture

Website University of Cardiff, Data Justice Lab:

Konferenz: Digital Citizenship and Surveillance Society, 18.-19.62026, University of Cardiff: https://dcssproject.net/conference/

Lascia un commento