Täglich arbeiten sie am Limit und mit viel persönlichem Einsatz, um die Gesundheitsversorgung am Laufen zu halten. Doch Einsparungen an Personal und Material haben ihre Spuren hinterlassen, sagen Personalvertreter*innen der acht Ordensspitäler in Oberösterreich.
Im Rahmen der laufenden Kollektivvertragsverhandlungen wollen sie eine 35 Stunden-Woche und eine Reallohnerhöhung durchsetzen. Nur so sei eine qualitative Versorgung der Patient*innen gesichert. Nur so könne Personal gewonnen und gehalten werden. Um diese Forderungen zu unterstreichen fanden vor den Ordensspitälern in Linz, Wels und Ried Kundgebungen unter dem Motto « Wir sorgen gemeinsam » statt. Radio FRO war in Linz vor dem Haupteingang der Barmherzigen Brüder vor Ort, so wie bei einer Betriebsversammlung vor dem Klinikum Wels-Grieskirchen.







