Metropole, Exil und künstlerische Emigration

Podcast
Vienna REC
  • Metropole, Exil und künstlerische Emigration
    40:00
audio
56:56 min.
Feminismen diskutieren- Karikatur Humor Ironie Strategie
audio
56:26 min.
Wer profitiert vom binären Geschlecht? Über Kapitalismus, Normen und Widerstand
audio
1 ore 15:00 min.
Die 1990er Jahre: Umbruch und Aufbruch aus der Perspektive widerständiger Akteur*innen
audio
54:33 min.
Prisoners speaking for themselves: A discussion with Mansoor Adayfi
audio
1 ore 29:43 min.
The Role of Media in Times of Radical Political Change: The Case of Hungary, Slovakia and Poland
audio
50:10 min.
Zeitzeuginnengespräch mit Lucy Waldstein- Flucht aus Wien, Exil und Neubeginn
audio
54:50 min.
Queering Black Representation in European Art: A Presenation by Tyla Myree
audio
56:51 min.
(Un)bequeme Erinnerung- Inklusives Gedenken
audio
56:55 min.
Vollzeit – Teilzeit – Lebenszeit: Wie wir arbeiten (wollen)! FAKTory on air
audio
56:12 min.
Feminismen diskutieren: Kinder, Küchentisch und Klasse

Burcu Dogramaci untersucht die Bedeutung globaler Metropolen als Ankunftsstädte für exilierte Künstler*innen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihr Buch beleuchtet das Wirken von Exilant*innen aus den Bereichen Kunst, Fotografie und Architektur im London der 1930er- und 1940er-Jahre. Exilerfahrung, so zeigt Dogramaci, prägt das Kunstschaffen, das künstlerische Exil verändert aber auch den Exilort selbst. Es geht um Wege und Orte des Ankommens, Transfer und die Transformation ästhetischer Positionen und die Impulse, die vom Exil auf das städtische Leben ausgehen.

Burcu Dogramaci, Kunsthistorikerin, Ludwig-Maximilians-Universität München
Moderation: Christoph Reinprecht, Österreichische Gesellschaft für Exilforschung, Wien

Lascia un commento