Auf der Suche nach den Heimaten

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  • 2025_01_13_FROzine
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57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
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Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
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Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
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Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
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2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
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Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
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Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
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PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März

Der Podcast „Gekommen, um zu bleiben“ im Gespräch mit Personen aus der indonesischen Community in Österreich.

Die indonesische Community in Österreich

In Österreich leben ungefähr 1.000 Indonesier:innen. Viele kamen, um zu studieren und sie sind geblieben. So wie Dewi Figl, die seit fünfzig Jahren in Wien lebt. Dort lernte sie ihren Mann kennen und arbeitete mit ihm bis zur Pension in der eigenen Firma. Dewi Figl ist in mehreren indonesischen Vereinen aktiv. Mit ihrer Tochter Bianca teilt sie eine gemeinsame Leidenschaft: den Tanz. Bianca Figl hat u. a. an der Kunsthochschule in Yogyakarta Tanz studiert und forscht derzeit an der Universität von Limerick in Irland zu Dekolonialität und dem Körper als Archiv.

Im Rahmen des Podcasts „Gekommen, um zu bleiben. Diaspora im Gespräch“ hat Marina Wetzlmaier beide in einem traditionellen Wiener Kaffeehaus getroffen.

Zum Interview

Myanmar Diaries: Leben im Bürgerkrieg

Am 04.12.2025 zeigte das Schikaneder-Kino, in Zusammenarbeit mit Amnesty International und dem Myanmar Film Collective, den Film „Myanmar Diaries“. Dieser ist eine Collage aus journalistischen Videoaufnahmen und zehn Kurzgeschichten. In diesen erzählen anonyme burmesische Filmschaffende vom Leben und Widerstand in der Militärdiktatur. Dabei zeichnen sie ein erschreckendes Bild der Menschenrechtslage in Myanmar seit dem Militärputsch im Februar 2021.
Nach der Vorführung sprachen Nay Chi, eine der beteiligten Filmschaffenden, und der Myanmar-Experte Georg Bauer über die Lage im Land und die Entstehung des Films. Nay Chi schilderte, wie gefährlich die Mitarbeit an dem Projekt für sie und andere gewesen ist. Ines Stiermeier und Sophia Tietjen haben einen Beitrag für ANDI, den Alternativen Nachrichtendienst auf Radio Orange, gestaltet.

Zum Beitrag

Gestaltung und Moderation: Marina Wetzlmaier

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