Der feministische Kampftag 2026 in Linz

Подкаст
FROzine
  • Beitrag_8M_Ankuender_Interview
    21:59
audio
45:02 мин.
ROSA - Safe Space für Frauen auf der Flucht
audio
50:58 мин.
Resis.danse - der Frauentanzclub
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Griff nach Gold
audio
59:56 мин.
Solidarität für Prosfygika
audio
1 ч. 22 сек.
Dog Days Of Montenegro
audio
50:00 мин.
ME/CFS bei Kindern
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Haiti in der Krise
audio
48:42 мин.
KI-Resilienz im Journalismus | integra 2026
audio
50:00 мин.
Warum sie uns hassen – Podiumsdiskussion zu Sexarbeit
audio
50:14 мин.
Mediengespräch: Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier Journalist:innen

Das Bündnis 8. März und Do It Yourself Frauentag Linz veranstalten wieder gemeinsam die Demonstration zum 8. März, dem internationalen feminstischen Kampftag, in Linz.

Ein großes Thema sind heuer die Einsparungen, ob im Arbeitsmarktbereich, in der Gesundheit oder Bildung. Ingrid und Martina vom Bündnis 8. März kritisieren, dass hier kein Geld da sei für die Menschen, aber die Kosten für die Stadtautobahn A26 problemlos übernommen würden. Das Motto der Demonstration lautet: «Enough! Basta! Genug!» Der kämpferische Name des 8. Märzes sei passend, so Ingrid, denn man erinnere daran, dass Frauen für gleiche Rechte kämpfen mussten und auch heute noch in vielen Teilen der Welt nicht gleichberechtigt seien. Auch die Gefahr, dass Frauenrechte wieder eingeschränkt würden, z.B. durch strengere Abtreibungsgesetze oder Verbote, seien Motivation, solidarisch auf die Straße zu gehen.

2 Frauen stehen nebeneinander in einem Radio Studio vor einer weißen Wand. Sie lächeln in die Kamera
Ingrid und Martina vom Bündnis 8. März

Der 8. März hat seine Ursprünge in der Arbeiterinnenbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Forderungen damals u.a. waren bessere Arbeitsbedingungen, Mutterschutz und Arbeitszeitverkürzung bei gleichem Lohn. Ähnliche Themen, wie die, die auch jetzt noch diskutiert werden. Auch wenn es mühsam werden kann, nach Jahren und Jahrzehnten kaum Besserungen auf gesellschaftlicher und politischer Ebene zu sehen, sind die beiden Feministinnen doch positiv gestimmt. Die Arbeit im Bündnis, und dass neue Generationen den feministischen Kampf mit fortführen, motiviert.

Оставьте комментарий