
STOP fördert Zivilcourage und Aufklärung direkt im Wohnumfeld und setzt auf Workshops, kreative Aktionen und öffentliche Veranstaltungen, um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen. Bei der Eröffnung in der Elisabethstraße waren Musik, Politik und viele Gäste zugegen, um auf die Bedeutung des Projekts aufmerksam zu machen.
Im Gespräch mit Besucher:innen und Verantwortlichen wie Gabriele Huber wurde deutlich, wie wichtig es ist, Gewalt nicht zu tolerieren und im Zweifel lieber einmal zu viel die Polizei zu rufen. Zudem sprach das Team mit Selina Oberortner von der Antidiskriminierungsstelle, die Betroffene bei Diskriminierung wegen Herkunft, Geschlecht, Religion oder Behinderung unterstützt. Die Stelle bietet Beratung, Mediation und Aufklärung – auch dort, wo keine direkte rechtliche Handhabe besteht.

Passend zum Internationalen Frauentag am 8. März erinnert die Sendung daran, dass Freiheit und Gleichberechtigung täglich erkämpft werden müssen. Projekte wie STOP und die Antidiskriminierungsstelle zeigen, wie jede:r Einzelne einen Beitrag leisten kann – für eine Gesellschaft ohne Gewalt und Diskriminierung.
Links
STOP Projekt Salzburg
Bewohner:innenservice E.Vorstadt
Antidiskriminierungsstelle Salzburg










