Warum heruntergeschluckter Ärger krank macht. Ärger gilt bei Frauen noch immer als unangenehm, unpassend oder übertrieben. Dabei ist er ein präzises Signal des Körpers. Wissenschaftliche Perspektiven aus Psychologie, Medizin und Sozialforschung verbinden Beobachtungen, Erfahrungen und Diagnosen aus dem Leben von Frauen. Warum werden Beschwerden von Frauen häufiger als „nur psychosomatisch“ abgetan? Weshalb sind zentrale Frauenkrankheiten bis heute in der Forschung unterfinanziert? Wie wirkt sich dauerhafte Ungerechtigkeit auf Körper, Nervensystem und Gesundheit von Frauen aus? FEMMEcast fragt in dieser Ausgabe, was passiert, wenn Frauen ihren Ärger über Jahre hinunterschlucken, im Alltag, im Beruf, im Gesundheitssystem. FEMMEcast – Wo es weh tut. Frauen, Ärger und Gesundheit – dieses tief sitzende Gefühl ist auch der erste Schritt zu Klarheit und Veränderung.





