Kollektive Kämpfe – Feminismus in Lateinamerika und der Karibik: Diskussion

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Vienna REC
  • Feminismus in LAteinamerika 160326
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Lateinamerikanische Bewegungen wie Ni Una Menos haben den Feminismus weltweit nachhaltig geprägt. Doch wie wurden sie für feministische Aktivist:innen zu einem Vorbild?

Der aktuelle Status quo zeichnet jedoch ein anderes Bild: In Argentinien schränkt die Regierung von Milei die Rechte von FLINTA-Personen ein, in Chile und Costa Rica gewinnen rechte Parteien zunehmend an Einfluss. Auch in Europa und den USA sind antifeministische Kräfte auf dem Vormarsch.

Am Podium werden unterschiedliche Erfahrungen und Wissensformen aus verschiedenen Kontinenten zusammengebracht und diskutiert. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie sich internationale feministische Allianzen stärken und neu aufbauen lassen.

Mit:

Sophia Boddenberg, Journalistin, Buenos Aires
Marcela Torres Heredia, Pädagogin, Forscherin, Universität Wien
Moderation: Stefanie Klamuth, Buchhandlung Librería Utopía, Wien

Die Veranstaltung Kollektive Kämpfe – Feminismus in Lateinamerika und der Karibik hat am 16.03.2026 im Depot – Kunst und Diskussion stattgefunden.

Bearbeitet von: Selina Berger

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