Jakob Anton Premblechner

Podcast
Rückblicke – Welterbe Hallstatt
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Jakob Anton Premblechner entstammte einer Familie der lokalen Oberschicht, die eng mit dem Salzbergbau verbunden war. Die Erbeisenhäuerfamilien hatten durch Investitionen vererbbare Privilegien erlangt, die gesicherte Arbeitsplätze und Einkommen boten. Sein Vater Simon Premblechner war Geschworener und starb 1705, als der Sohn sieben Jahre alt war. Die Mutter Katharina Königer heiratete daraufhin den Unterbergmeister Matthias Rietzinger, einen Verwandten des Bergmeisters Johann Baptist Rietzinger.

Diese Einbindung in das bergbauliche Gefüge ermöglichte Premblechner die Beherrschung von Vermessungstechniken. Als Geschworener nahm er 1734 an der Vermessung im Kilbwerk teil, wo ein prähistorischer Bergmann entdeckt wurde. Zwischen 1735 und 1739 schuf er seine Karte, beeinflusst durch die seines Stiefvaters. Nach dem Brand des Pfannhauses 1750 wanderte er nach Bad Aussee ab, wo er als Zuseher tätig war und 1761 verstarb.

Link zur Karte von Premblechner in der Albertina.

Link zur Episode Premblechnerkarte Teil 1.

Link zur Episode über die Zimmer der Königin Elisabeth.

Link zur Episode über die Hofkapelle.

Link zur Episode über die Salettln.

Link zur Episode über die Darstellungstechnik Premblechners.

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