Schuld und Sünde in Innsbruck 1918-1938
gedenk_potentiale Innsbruck: Neuer Zeitreiseführer vorgestellt
Am 5. Mai, dem Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus, wurde das Projekt der „gedenk_potenziale 2026“ präsentiert. Der digitale Zeitreiseführer „Schund und Sünde“ entführt die Hörer*innen ins Innsbrucker Nachtleben in der Zwischenkriegszeit 1918-38 – eine dunkles Kapitel der Innsbrucker Stadtgeschichte.
Die Kulturwissenschaftlerin und Ethnologin Manuela Rathmayer und die Musikwissenschaftlerin und Historikerin Sandra Hupfauf entwickelten für ihr Projekt der „gedenk_potenziale 2026“ digitale Collagen, 3D-Rekonstruktionen und eine theatralische Inszenierung im Hörspiel-Stil. Ideen-Geberin war Meriel Schindler, die ein Buch über das berühmte Café Schindler in der Maria Theresien-Straße geschrieben hat, das früher im Besitz ihrer Familie war. Deswegen war es ein große Freude, dass das Projektteam Meriel Schindler die App vorab präsentieren konnte.
Alle Infos zum gedenk_potentiale-Projekt und zur App: https://presse.innsbruck.gv.at/news-gedenk_potenziale-zeitreise-nach-1918-38?id=241610&menueid=34261&l=deutsch
Redaktion: Marion Umgeher
Credits: „Schuld und Sünde“-App, Bensound





