Die elektromechanische Hammond-Orgel, benannt nach ihrem Erfinder Laurens Hammond, war ursprünglich als preiswerter Ersatz für die Pfeifenorgel gedacht. Über die amerikanischen Kirchen fand sie Eingang in die Gospel-Musik und rasch auch in den Jazz. Große Popularität erlangte sie in den 1960er und 1970er Jahren, vor allem war das archetypische Modell Hammond B3 in Verbindung mit dem rotierenden Leslie-Lautsprechersystem beliebt.
Für die Verbreitung des unverkennbaren Klangs standen unter anderem Bands wie Booker T. & the M.G.’s, Deep Purple, Santana, The Animals und noch viele mehr.









