(Un)bequeme Erinnerung- Inklusives Gedenken

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Depot – Kunst und Diskussion

Perspektiven auf Geschichte, Macht und Non-Praxis: Wie kann Erinnerungskultur inklusiv gestaltet werden – und welche Akteur*innen fehlen bislang?

Menschen mit Behinderungen sind in erinnerungspolitischen Diskursen unterrepräsentiert und ausgeschlossen, u. a. durch sprachliche, strukturelle und physische Barrieren. Vor diesem Hintergrund wird eine Definition von Inklusion diskutiert. Davon ausgehend wird der Diskurs zur Verfolgung von Menschen mit Behinderungen im Nationalsozialismus und dessen Kontinuitäten kritisch analysiert. Best-Practice-Beispiele eröffnen Perspektiven für eine inklusivere Praxis.

Am Podium:
Sebastian Dallinger, Kulturvermittler, Historiker, Wien
Maike Heinrich, Sozialarbeiter*in, Wien
Denise Wiesmahr, Inklusionspädagogin, Lehrerin, Wien

In Kooperation mit dem Verein GEDENKDIENST.

Die Veranstaltung wurde am 22. April 2026 im Depot aufgezeichnet.
Bearbeitet von Katharina Reisner

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