Woo-hoo – sie sind wieder da: Anne-Suse Enßle und Franziska Wallner von „Jede*rfrau“.
Nachdem sie gemeinsam mit Elisabeth Wirth vor zwei Jahren mit diesem Verein an den Start gegangen sind, um die Salzburger Kulturlandschaft durch neue feministische und künstlerische Impulse zu bereichern, ist einiges passiert. Schon bald ist es wieder soweit: vom 24.-27.September geht das Jede*rfrau-Festival in die dritte Runde. Unter dem Titel: „Zuhause bin ich selbst“ finden unterschiedliche Konzerte und Lesungen in der Stadt Salzburg statt.
Doch was macht Jede*rfrau sonst noch so? Warum braucht es überhaupt einen Verein wie diesen?
Wir reden über Sichtbarkeit, Achtsamkeit und Vernetzung von Frauen* in der Kulturbranche, über Awareness an Schulen und das Bildungsprojekt „Mrs. Philharmonica’s Dinner-Party“. Dazu die hard-facts wie Förderungen und die Lage in der freien Szene. Und darüber, was sich langfristig ändern muss – in den Strukturen von Institutionen und in den Köpfen. Und was jede*r dazu beitragen kann!









