„Durch das Lesen kan die ‘Frauenfrage’ so richtig in die Welt – ein Portrait der Wiener Frauenbuchhandlung „Frauenzimmer”

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Ende Juni musste die Buchhandlung „Frauenzimmer” nach 30 Jahren schließen. Mit der Frauenbuchhandlung schließt ein Ort der österreichischen Frauenbewegung, dessen Geschichte ebenso politisch wie einzigartig war. Elisabeth Frysak versucht ein Portrait über ein autonomes Projekt, das bis zuletzt Szene-Ort, Veranstaltungsraum, Buchhandlung und Treffpunkt war.

Weitere Beiträge:
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– „Ketani heißt miteinander” – eine Filmrezension

Gestaltung:
Elisabeth Frysak
Petra Permesser
Alexander Pollak
Alexandra Siebenhofer

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